Hallo!

…Immer wieder träumten wir davon, auf großer Fahrt zu sein, Zeit zu haben, Menschen fremder Kulturen zu treffen und in der Natur zu schlafen. Die Wirklichkeit war noch viel besser und spannender.

Karakul

Glückliche eMMenreiter

Sonntagmorgens, am 18. Mai 2008, kickten wir in der Prignitz im Norden Brandenburgs unsere beiden alten MZ-Motorräder mit zitternden Knien an. 14 Monate später, am 25. Juli 2009, kehrten wir überglücklich und tief beeindruckt mit einer Zweitaktwolke vom gewagten Ritt auf der sog. Emme zurück. Unterwegs erlebten wir ein neues Lebens- und Zeitgefühl, viele wertvolle Begegnungen und ein großes Abenteuer.
Nachreisen: Stöbert rein in 60 spannende Reiseblog-Geschichten.

Nepal

Motorradabenteuer: Von der Haustür zum Himalaja und zurück

Wir sind schon länger zurück aus den Wohnzimmern fremder Kulturen. Wir erinnern uns fast täglich an unsere Begegnungen mit einzigartigen Menschen, Landschaften und Kulturen in Osteuropa, im Orient, in Zentralasien und im Himalaja. Der Blick hinter fremde Haustüren hatte uns sehr gereizt – und die standen uns fast überall offen!

Reiseroute: 33.859 abgerittene Kilometer, höchster Punkt: 4.700 Meter

Indien

MZ oder die “Emme” – eine bemerkenswerte Begleiterin

Mit 20 PS durch Wüsten, über die Seidenstraßen, das Pamir- und Karakorum-Hochplateau bis in den Himalaja und wieder zurück. Wer sich traut, schafft es auch mit über 20 Jahre alten Kultmotorrädern im Zweitakt über die höchste Landesgrenze der Welt. Die unverwüstliche MZ ETZ 250 – gerne Emme genannt – sorgte unterwegs für aufregende Momente, viel Spaß und Sympathie.

Fernweh: Weitere Reisen

Seit dem 14-monatigen eMMenreiter-Abenteuer ist unser Fernweh stärker denn je:
So bald wir Zeit haben, packen wir unsere Rucksäcke. Seit der langen Auszeit besuchten wir Aserbaidschan, Vietnam, Kuba und Marokko: Fotos und Berichte.
Im April geht es endlich wieder in den himmlischen Himalaja!

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