Türkei: Quer durch Kleinasien

Pamukkale, Türkei

Pamukkale: Sieht kalt aus, ist aber schön warm. © emmenreiter.de

Türkei – Zurück im Land des Tschais

Wir lieben die türkische Teetradition. Als wir an der Grenze zur Türkei stehen, können wir allerdings keineswegs erahnen, dass wir dieses Mal sogar der Einladung eines Präsidenten zum Tschai folgen dürfen. Aber der Reihe nach. Kaum haben wir dieses Land betreten, steckt Micha schon die erste türkische Telefonnummer ein – für den Fall, dass wir Hilfe brauchen. Der nette Motorradfahrer aus Istanbul besteht darauf und freut sich über unsere alten Motorräder. „Na klar kenne ich MZ!“ sagt er auf Englisch. Die Generation seines Vaters würde immer noch „MZ“ als synonym für Motorrad verwenden. Schließlich sei es in den Siebzigern fast die einzige Marke gewesen, die man in der Türkei erwerben konnte. Heutzutage sind hierzulande Motorräder im Allgemeinen eher rar.
Die Fähre in Eceabat bringt uns in etwa 20 Minuten rüber nach Çanakkale. Vor uns liegen nun rund 2.500 Kilometer quer durch Kleinasien bzw. Anatolien, wie die heutige Türkei auch genannt wird. Nach der ersten Nacht auf asiatischem Boden etwas südlich von Çanakkale landen wir am nächsten Nachmittag in Tekelioglu – ein Bauerndorf am Marmara-See, dessen Ufer uns für eine weitere Nacht ein Zuhause bieten soll.

Gute Nacht im Rapunzel-Dorf

Etwas müde vom Fahren knattern wir am späten Nachmittag auf einem schmalen Schotterweg geduldig am durchgeweichten Seeufer entlang. Leider finden wir keine geeignete Stelle zum Zelten. Der See ist bis zum Ufer mit frisch gepflügten Feldern umgeben. Enttäuscht von unserem Versuch fahren wir ins nächste Dorf hinein, um hier nach einer trockenen, grünen Stelle zu gucken. Ein alter Mann mit großen Zahnlücken, der überraschend gut Englisch spricht, verweist uns hilfsbereit an ein rosafarbenes Haus, in dem amerikanische Archäologen wohnen sollen. Die würden die Gegend gut kennen und könnten uns sicher helfen. Tor und Tür des Hauses sind allerdings verschlossen. Als wir weiterfahren wollen, sehe ich eine türkische Frau neugierig aus dem Haus gucken. „Merhaba!“ rufe ich rüber. „We are looking for a place to camp!“ Diesen Satz begleite ich mit meinen Händen wie bei der Gebärdensprache. Schüchtern ruft sie schnell ihren Ehemann herbei. Mustafa versteht schnell, was wir wollen und bittet uns ebenfalls mit Gesten, ihm auf den Motorrädern zu folgen. Das Ziel ist eine kleine Gartenwiese vor seinem Haus oben im Dorf – mit Blick auf den See. Ohne ein einziges Wort aus seinem Munde macht uns Mustafa klar, dass wir gerne unser Lager hier errichten dürfen. Seine Tochter Iraz kommt jetzt noch dazu und bietet mit etwas Englisch ihre Hilfe an. Wir haben sie, ihren Vater und Mutter Ayşe etwas überrumpelt mit unserem plötzlichen Erscheinen, aber am Abend sitzen wir im Wohnzimmer alle entspannt beim Tschai zusammen, lachen und erzählen, was das gemeinsame Englisch so hergibt. Tekelioglu sei das erste Ökodorf in der Türkei, erzählen sie uns stolz. Mustafa ist einer der Bauern, die für die deutsche Biofirma Rapunzel Sultaninen, Oliven und Weizen anbauen. Mit einer Flasche feinstem Olivenöl, die noch schnell im Tankrucksack verstaut wird, Brot und einem Stück aromatischen Schafskäse werden wir am nächsten Morgen mit einer herzlichen Umarmung auf die Weiterreise entlassen.

Pamukkale: Barfuß durch die Winterlandschaft

Pamukkale – diesen Namen kannte ich bisher nur von türkischen Restaurantschildern in Berlin. Als wir in diesem Dorf ankommen und uns häuslich in einer der vielen Pensionen eingerichtet haben, machen Micha und ich erstmal ein Schläfchen. Mitten am Tag versinke ich im Bett. Unterwegssein kann anstrengen. Einige kuriose Träume später reißt mich Micha mit einem Foto auf seinem Handy aus dem Schlaf: Meine Sturmhaube auf dem Sofa in Tekelioglu! „Ach Scheiße!“ Mehr kann ich dazu nicht sagen. Meine Laune ist dahin. Wenn es ein Utensil gibt, das ich heute auf der Fahrt hierher so richtig schätzen gelernt habe, dann meine alte Sturmhaube. Heute Morgen bei der Abreise aus Tekelioglu dachte ich, wir hätten sie versehentlich irgendwo tief in einer der beiden großen Taschen verstaut. Der kalte Wind kroch mir die ganze Fahrt über in den Nacken – egal wie hoch ich den Kragen meiner Motorradjacke zog und wie fest ich das Nothalstuch umband. Wir bitten Iraz verschämt, uns das Kleidungsstück ins Gasthaus nach Göreme in Kappadokien nachzuschicken. Ohne zu zögern tut sie uns den Gefallen und bedankt sich noch mehrmals für unseren Besuch. Drei Tage später werde ich das Päckchen in meinen Händen halten und ich kann Kopf und Hals wieder fahrtwinddicht verhüllen.
Sorglos und bei frischem Wind und warmer Sonne klettern wir barfuß über die nassen, schneeweißen Kalkterassen, die Pamukkale berühmt gemacht haben. Der Geist ist irritiert von der Winterlandschaft, die keine ist. Oben auf der Spitze des „Eisberges“ gibt es dann ein weiteres Highlight – die Ruinenlandschaft der antiken
griechischen Stadt Hierapolis, deren Bewohner schon damals die Quellen der weißen Berge als Thermalbäder nutzten. Der schöne weite Blick von hier oben macht den Kopf frei von sämtlichen Gedanken.

Kappadokien: Wandern zwischen Feenkaminen

Auf dem Weg in die sagenhafte Landschaft Kappadokiens stellen wir unseren eigenen Rekord auf, der auf dieser Reise wohl ungeschlagen bleiben wird: 530 Kilometer reiten wir am 26. Mai auf meist doppelspurigen Straßen bei Rückenwind von Pamukkale über Konya bis nach Sultanhani ab. Dafür hocken wir neun Stunden ohne nennenswerte Pausen auf den Sitzbänken der Emmen. Glücklich steigen wir im Zentrum Anatoliens ab und richten mit Blick auf Sultanhani – der größten Karawanserei Kleinasiens – unser Zelt her. Ein bisschen fühlen wir uns wie vor etwa 800 Jahren die Karawanen der historischen Seidenstraße, die hier zur Ruhe kamen und sich erfrischten.
Von Sultanhani aus ist es nur ein Katzensprung bis nach
Göreme in Kappadokien, wo wir die nächsten drei Tage eine alte Pension beziehen. Die ist zur Hälfte in einen großen Felsenkegel aus beigem Vulkangestein hineingebaut, so wie viele Häuser in dieser Umgebung.
Kappadokien ist schon eine bizarre und dazu noch riesige Landschaft, die sich in ein paar Tagen kaum entdecken lässt. Trotz bedrohlich verdecktem Himmel ziehen wir morgens los, um die märchenhafte bis skurrile Kulisse mit ihren schlanken Feenkaminen und riesigen Felsenkegeln auf uns wirken zu lassen. Kaum unterwegs stoßen wir zufällig auf Katharina aus Süddeutschland, die die Gegend schon ein wenig kennt. Sie ist eine der wenigen Touristen, denen wir auf dieser Wanderung begegnen. Normalerweise kommt um diese Zeit an Hotspots wie Kappadokien bereits der Massentourismus in Fahrt. Dieses Jahr warten allerdings in der ganzen Türkei Hotels, Gasthäuser und Restaurants deprimiert auf Kundschaft. Der Terror hat den Tourismus lahmgelegt und wir sind insgeheim froh, dass wir die Atmosphäre vieler Orte und Sehenswürdigkeiten in Ruhe genießen können. Zusammen mit Katharina laufen wir stundenlang wer weiß wie viele Kilometer durch Täler, Schluchten, vorbei an Weinfeldern und über die Plateaus des Roten- und des Rosentals. Wir krabbeln in ein paar der vielen kleinen Höhlenkirchen und bewundern uralte griechische Fresken. Sogar die Sonne lässt sich bald blicken und bringt die Farben- und Formenvielfalt der Felsen noch mehr zum Vorschein.

 

Als wir so allein umherwandern haben wir die Illusion im Kopf, wie spannend es wohl noch vor zwanzig, dreißig Jahren in der Türkei gewesen ist, als man in Kappadokien noch Esel sah und als Reisender Mühe hatte, ein Hotel zu finden. Heute verderben etliche Squad-Verleiher das Straßenbild in Göreme, das sowieso längst nur noch ein hübsches Touristendorf ohne normales Alltagsleben ist. Die Türkei scheint sich immer noch rapide zu verändern. Oft fahren wir auf einwandfreien, doppelspurigen Straßen übers Land. Und obwohl der Verkehr eher gering ist, wird überall noch mehr neuer Asphalt ausgewalzt. Große Neubausiedlungen stechen außerdem ins Auge, genau wie die unübersehbaren Neubauten der Moscheen. Eines hat sich jedoch kaum geändert, nämlich dass wir auf dem Weg immer wieder freundlich von den Türken gegrüßt oder angesprochen werden.

Tee beim Präsidenten

30. Mai – unser 44. Reisetag. „Lass uns heute in Ulaş ein Plätzchen suchen“, schlage ich beim Blick auf unsere Straßenkarte vor. Der kleine Ort südlich der Stadt Sivas ist grün umrandet, was bedeuten soll, dass er sehenswert ist. Außerdem gibt es einen schönen See dort. Leider regnet es, als wir nach ein paar Stunden in Ulaş einbiegen. Die Straßen des Städtchens sind überspült von dunkler Erde und nichts hier wirkt so freundlich, wie auf den Fotos im Internet. Wo ist der schöne See mit den Bergen im Hintergrund? Der nette Lebensmittelverkäufer schickt uns schulterzuckend in Richtung Parkanlage, als wir ihn nach einer Möglichkeit zum Campen fragen. Und schnell entdecken wir auch das Wasser und die überdachten Picknick-Ecken am Seeufer – perfekt. Ein junger Mann guckt aus einem verwaisten Cafègebäude hervor und macht deutlich, dass es kein Problem sei, hier zu übernachten.
„Guck mal, da kommt der Dorfpolizist!“ warnt mich Micha, als wir uns gerade einrichten wollen. Ein Mann in Uniform begleitet von einem großen jungen Mann in dunkel schimmerndem Anzug läuft über die nasse Parkwiese direkt auf uns zu. „Aus dem Zeltaufschlagen wird wohl nichts“, sage ich. Der Uniformierte hält uns lächelnd ein Smartphone vor die Nase und im Google-Translater steht: „The president invites you for tea.“ Verwundert lächeln wir zurück und nicken sofort. „Now?“ fragt Micha. Die Herren nicken ebenfalls. Jetzt wird noch ein dritter Herr wie aus dem Nichts im Park abgestellt, der auf unsere beladenen Motorräder aufpassen wird. In der derben Motorradkluft stapfen wir den Abholern hinterher und fragen uns, welcher Präsident uns wohl empfangen wird. Mit Modder an den Stiefeln betreten wir den glänzenden Steinboden des recht neuen Gemeindehauses und werden von der Chefsekretärin im neonbeleuchteten Vorzimmer auf zwei Stühlen platziert. Ein paar Minuten noch und dann dürfen wir einschreiten ins großzügige Büro von İsrafil Göçgün. Links und rechts vom großen Schreibtisch stechen mir sofort Portraits von Atatürk und Erdogan ins Auge. Vor dem Schreibtisch befindet sich eine gemütliche Ledersitzgruppe für vier Gäste. Drei weitere Herren haben so eben ihre Teerunde mit dem Präsidenten der Gemeinde Ulaş beendet – nun kommt İsrafil Göçgün auf uns zu und begrüßt uns mit einem freundlichen Händeschütteln. Dann stellt er uns die anderen drei Herren vor, die zunächst noch neugierig mit uns verweilen. Als wir alle beim türkischen Tee zusammensitzen, beginnt Herr Göçgün mühsam mit wenigen Worten Englisch eine freundliche Konversation. Stolz sagt er, dass er Ulaş touristisch erschließen möchte. Dieser Ort sei zwar klein, aber wunderschön, strahlt er. In drei, vier Monaten soll eine Wasserskianlage am See eröffnet werden. Ich erzähle ihm, dass ich auf der Website seiner Gemeinde war und die schönen Fotos uns hierher gelockt haben. Besser hätten wir uns für seine Einladung nicht revanchieren können. Nach einer Weile des versuchten Plauderns überreicht uns Herr Göçgün ein traditionelles Geschenk, wie er sagt: Ich erhalte ein Seidentuch und Micha eine Schachtel mit glänzendem Kugelschreiber. Außerdem gibt es eine Tüte mit frischem Pide und Salat mit auf den Weg. „Our first tourists!“ – mit diesen Worten wird sich herzlich von uns verabschiedet und noch ein Foto gemacht. Acht Leute waren in der letzten Stunde auf Geheiß des Präsidenten in unseren spontanen Besuch involviert – von der Dame, die das Geschenk brachte bis hin zum jungen Mann, der noch schnell das Essen besorgen musste. Als wir wieder zurück bei unseren Motorrädern sind und unser Zelt am See endlich steht, fährt irgendwann ein abgedunkelter Mercedes vor. Herr Präsident steigt aus und bittet um ein weiteres Foto – vor unserem Zelt! Gerne.

Kurs auf Nordost-Anatolien

Nochmal das Meer sehen – dieser spontane Wunsch lenkt uns aus der romantischen Bergwelt um Şhebinkarahisar an die Küste. Nach einem grandiosen türkischen Frühstück im Zuhause von Mücahit, der uns erlaubt hatte, auf der Koppel neben seinem Haus für eine Nacht das Zelt aufzuschlagen, geht es nun also nord- statt ostwärts. Als nach 70 Kilometern Bergstraße das türkisblaue Schwarze Meer am Horizont aufblitzt, überkommt uns sofort ein Urlaubsgefühl, das nur wenige Minuten später ins Gegenteil umschlägt. Von einer ruhigen Pension mit Meerblick träumend erreichen wir die City Giresun. Eben noch auf einer kleinen Bergstraße irren wir jetzt auf der lauten Küstenautobahn zwischen Autos, Bussen und Lastwagen hin und her. Unser Traum vom Meer zerplatzt und jetzt erinnere ich mich wieder genau an unsere erste Reise vor acht Jahren. Diesen Küstenabschnitt der Türkei hatten wir damals ebenfalls befahren und wir fanden es nicht besonders einladend. Wir halten bald entnervt an einem großen Hotel direkt an der Straße an. Das moderne Zimmer im vierten Stock hat weiten Meerblick und entspricht mit 50 Euro keinesfalls unserem Budget. Das Preis-Leistungsverhältnis ist dafür recht gut.
Als wir am nächsten Morgen vom Bett auf die Autobahn zurückfallen und geradeaus gen Osten fahren, habe ich Zeit zu überlegen, was auf dieser Reise eigentlich anders ist als damals. Der besondere Reiz des ersten großen Abenteuers ist erlebt. Was wird wohl der Reiz dieser neuen Reise sein? Bin ich diesmal mutiger oder ängstlicher? Neugieriger oder abgeklärter? Müder oder wacher? Vielleicht überstehen wir Usbekistan dieses Mal ohne Durchfall? Niemals. Wetten?
Etwas betrübt vom Flair der verbauten Küste und ihrer Autobahn hoffen wir, dass wir in der Siedlung von Çağlayan bei Findikli wieder etwas Natur und Ruhe finden. Was sollen wir sagen: Nur sechs Kilometer berglandeinwärts sind wir plötzlich umringt von dicht bewaldeten Hügeln und tiefgrünen Teeplantagen. Kein Rauschen der Autobahn mehr, nur das raue Rauschen des Flusses hallt durchs ursprüngliche Tal. Wir haben viel Glück, dass wir Mehmets Gasthaus (seine facebook-Seiten: Inceler Konağı und Mehmet Ince) entdeckt haben – ein über 300 Jahre altes traditionelles Steinhaus, wie es nur noch 37 Stück davon im Tal gibt. Den alten Familienbesitz mit seinen Tee- und Haselnussplantagen hat Mehmet vor ein paar Jahren liebevoll restauriert. Da derzeit kaum bis keine Gäste im Haus sind, dürfen wir uns das schönste Zimmer aussuchen, ohne dass er dafür mehr Geld verlangt. Wir wohnen hier wie in einem Museum. Die riesigen dunkelbraunen Holztüren, die alten Böden und Wände haben viel erlebt und das strahlen sie auch aus. Aus unseren Fenstern blicken wir auf die Teefelder und den Garten von Mehmet. Hundedame Shiva, ein paar Katzen, Hühner und das weiße Entenpärchen fühlen sich hier genauso wohl wie wir. Mehmet ist nach vielen Jahren in Istanbul und im Ausland mit seiner zweiten Frau nun in diesem schönen Flecken Erde zuhause und verbringt die Tage am liebsten im Garten und beim Fischen. Da er sehr gut Englisch spricht, plaudern wir beim Tschai und Kaffee über Gott und die Welt.
Zweimal verlängern wir unseren Aufenthalt in diesem Paradies. Mehmet versorgt uns mit fantastischen Empfehlungen für Ausflüge in die Umgebung und so cruisen wir an wilden Bergflüssen entlang zu noch wilderen Wasserfällen. Die Wälder hier gleichen einem Dschungel und sowas urwüchsiges zu sehen macht einfach happy. Wir fühlen uns so wohl hier und auf Mehmets kleiner Plantage, dass wir uns nur schwer verabschieden können. Er verspricht uns eine fantastische Weiterreise, wenn wir noch tiefer in die besondere Bergwelt Nordost-Anatoliens vorrücken und die Georgischen Täler der Osttürkei durchqueren werden.

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7 Gedanken zu “Türkei: Quer durch Kleinasien

  1. Hallöchen,
    Freud mich das ihr gesund seid und danke für die neuen Reiseberichte.
    Da wir ja auch einen kleinen Abstecher planen ,sind die sehr schön beschriebenen Reiseberichte genau richtig für uns.
    Ich freue mich schon auf die Türkei.
    Euch weiterhin viele Eindrücke und immmer schön im Sattel bleiben. Gruß Lupo !

  2. Hallo ihr zwei. Super Bilder super Berichte. Gibt es eigentlich ein Buch zu eurer Reise/ Reisen könnte mir eure Reisen gut in einem Buch vorstellen. Den ersten Käufer hättet ihr sicher- zwinker!!
    Grüße von Tilo aus Nordfriesland

  3. Hallo Michael und Susanne,
    Wir haben uns zwar noch nicht getroffen, aber im Geiste ward ihr schon vor eurem Aufbruch immer mit uns mitgereist. Wir hatten von Andreas Ende März erfahren, dass ihr zur gleichen Zeit auch nach Süd-Ost Asien reisen wollt. Wir sind einen Tag vor euch, am 15.4.2016 mit unseren „Zweirädern“ gestartet. Da wir keine Motoren haben, mussten wir uns einen kleinen Vorsprung per Flug nach Phuket schaffen. Seid dem sind wir mit unseren Fahrrädern Richtung Indonesien unterwegs. Zur Zeit sind wir in Kuala Lumpur und werden am 13.7. nach Lombok fliegen. Da wir in ca 3 Monaten wieder gen Norden zurückradeln (Malaysia – Thailand – Kambodscha – …) müssten wir uns eigentlich irgendwo treffen. Vielleicht klappt es ja. Wir werden eure Reise und euren Blog jedenfalls weiter verfolgen.

  4. Hallo liebe Kinder,
    danke für die wunderschönen Zeilen und Fotos, wir können uns Tante Evas Kommentar nur anschließen. Man glaubt dabei zu sein und wir genießen es die beneidenwerten Erlebnisse auf uns einwirken zu lassen. Wir wünschen Euch weiter eine schöne Reise, passt schön auf Euch auf.
    Sani und Hötzli

  5. Hallo Ihr 2,
    freuen uns immer wieder auf nette Berichte von Euch. Die Zeilen sind immer so lebendig geschrieben, dass man fast glaubt, dabei zu sein. Das meinen auch einige Kollegen, habe schon die ersten Anmeldungen für einen Vortrag in der Prignitz.
    Ich umarme Euch. Viele Grüße von Tante Eva

  6. Vielen Dank für eure herrlichen Reiseberichte, die ich auf jeden Fall weiter lesen werde! Fernweh pur… und dann auch noch mit der Emme…. besser geht’s nicht! 🙂
    Gute Weiterfahrt!
    MZ-Grüße aus Berlin

  7. Schone bilder !!
    Die Turkei ist noch immer eine der schonste lander um zu reisen.
    Pamukkale ist ein Schloss vom Baumwwolle !
    Pamuk ist Baumwolle und Kale ist schloss.
    Vielleicht ist de ruinenstad Ani noch zu besuchen, ist an die grenze mit Armenien.
    Have a nice ride !

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