In der Transsib nach Europa

Transsib Provodnas

Unsere Wagondamen (Provodnas) auf der Transsib-Strecke Krasnojarsk bis Moskau © emmenreiter.de

Nächster Halt: Sibirien

6.265 Kilometer. Im Zug. Von Ulan Bator bis Moskau. Mit den Emmen bräuchten wir Monate, um diese Strecke entspannt hinter uns zu bringen. Die Transsibirische Eisenbahn schafft das in wenigen Tagen und Nächten. Sie wird uns durch sechs Zeitzonen zurück nach Europa schuckeln. Allerdings nicht im selben Zug, denn wir wollen unbedingt das Naturwunder Baikalsee erleben. Das “heilige Meer“ Sibiriens ist so groß, so tief , so alt und so geheimnisvoll wie kein anderer Süßwassersee der Erde. Er zieht Einheimische, Reisende und Forscher in seinen Bann. Die Burjaten, die mongolisch stämmige Urbevölkerung der Region, verehren ihn als größte Schöpfung der Natur. Allein um die gigantische Wassermenge des Baikals zu erreichen, müssten sämtliche Flüsse der Welt ein ganzes Jahr lang zusammenströmen.
7. Juni 2017. Morgens um halb neun. Nach 35 Stunden und 50 Minuten hält unser Zug 362 in Irkutsk. Die Zeitzone haben wir bisher noch nicht gewechselt. Unsere erste Etappe im Viererabteil mit zwei jungen Touristinnen aus China und Kalifornien war bequem und ruhig. Abgesehen vom Schnarchen der Chinesin. Am Grenzübergang liefen der mongolische und der russische Grenztrupp nacheinander durch alle Abteile, stempelten Reisepässe ab und kontrollierten das Gepäck. Eine Stunde vorher hatte uns Provodna Natalia – so heißen die Frauen, die pro Wagon im Doppel die Zugfahrt begleiten – aus den schmalen Betten geholt. Danach stand unser Wagon, abgekoppelt vom Rest des Zuges, mehrere Stunden allein auf dem Gleis, bevor die Reise mit einer anderen Lok weiterging.
Natalia gab sich viel strenger, als sie in Wahrheit ist. Zusammen mit ihrer Kollegin, die deutlich fröhlicher wirkte, sorgte sie in unserem Wagon dafür, dass niemand falsch ein- und ausstieg, dass die Toiletten und der Gang sauber blieben und jeder Fahrgast die bereitgestellte Bettwäsche wieder abzog, bevor er endgültig den Zug verließ. In den Pausen vertrieben sich unsere Provodnas in ihrem Abteil am Ende des Wagons die Zeit mit Sticken und rückten für die nächste Schicht ihre Frisur zurecht.
Der inoffizielle Taxifahrer am Passagier-Bahnhof von Irkutsk fährt uns jetzt über die Angara zum Hostel. Sie ist der einzige Fluss, in dem das Wasser vom Baikal abfließt. Wir vertreten uns nachmittags in den Seitenstraßen der Innenstadt die Beine. Früher soll Irkutsk fast ausschließlich aus Holzhäusern bestanden haben. Bis heute haben eine Menge der teils prächtigen Holzbauten unzählige sibirische Winter und sogar Erdbeben und Stadtbrände überlebt. An den aufwändigen Rahmenverzierungen ihrer riesigen Fenster, die im Erdgeschoss bis an den Boden reichen, ist die Farbe schon lange verblichen und die meisten Gebäude müssten dringend saniert werden. Trotzdem sind sie noch bewohnt. Hinter eingerissenen Fensterscheiben ranken Zimmerpflanzen und sonnen sich gepflegte Katzen. Einige Häuser stehen so schief, dass wir uns fragen, ob drinnen nicht die Bücher vom Regal kippen oder die Äpfel vom Tisch rollen.
Es ist herrlich, endlich wieder durch eine historisch gewachsene Stadt zu laufen – vorbei an imposanten Gotteshäusern, durch Grünanlagen und Straßenzüge mit charmanten Altbauten aus Ziegelstein, Überbleibseln sowjetischer Architektur und modernen Gebäuden. Auch die verschiedenen Gesichter der Menschen in Irkutsk lassen erkennen, dass hier eine bunte Mischung zusammenlebt ­– europäisch, sibirisch, zentralasiatisch. Sie wirken auf uns sehr gelassen und freundlich.

Olchon-Insel: Ferien am Baikalsee

Wir fahren in der Marschrutka, einem Kleinbus-Sammeltaxi, am Westufer des Baikals entlang zur Insel Olchon. Im Winter fahren die Wagen einfach über das Eis. Im Sommer setzt eine Fähre über. Bei der kurzen Überfahrt verdeckt die große hügelige Insel noch den freien Blick auf das „heilige Meer“. Drüben angekommen, brettert der Fahrer in einem Affenzahn noch 35 Kilometer über eine breite Schotterstraße bis nach Chuschir – das größte Dorf auf Olchon. Die Räder poltern über die harten Bodenwellen. Der feine Staub von der Straße wirbelt durch die Ritzen an der Heckklappe und verteilt sich im Bus. Einige Fahrgäste husten. Hinten kippt durch das Gerüttel der Stapel mit dem Gepäck in den Gang. Und links von uns blitzt immer wieder der Baikalsee auf.
Die Straßen in Chuschir sind genauso sandig wie auf dem Rest von Olchon. In dem Dorf leben etwa 1.300 Menschen. Es gibt eine Schule, eine Kirche, mehrere Gasthäuser, ein modernes Café mit Ausblick, ein paar kleine Geschäfte und einen Supermarkt. Drumherum verteilen sich die eingezäunten, sibirischen Holzhäuser der Bewohner. Erst vor zwölf Jahren wurde der Ort ans Stromnetz angeschlossen. Später folgten noch Telefon- und Internetempfang. Seitdem boomt Chuschir als Ausflugs- und Ferienort. Fließendes Wasser gibt es allerdings nach wie vor nicht. Tankwagen beliefern die Häuser mit Wasser aus dem Baikalsee.
Dort, wo das Dorf auf den dichten Nadelwald trifft, lässt uns der Marschrutkafahrer an einem zweistöckigen Holzhaus aussteigen. Hinter dem Hoftor versteckt sich ein kleines Ferienlager. Die nette Besitzerin vermietet uns ein Zimmerchen über dem gemütlichen Speisesaal, in dem der Usbeke Maschchur und seine Frau morgens um neun und abends um sieben in ihrer herzlichen Art das Essen durch die Luke reichen. Acht Tage lang sind wir hier zuhause – zusammen mit einer Schulklasse aus Irkutsk, die uns bei jeder Mahlzeit höflich auf Englisch begrüßt.
Wir erkunden das Dorf und die spektakuläre Küste der Insel. An den felsigen Buchten leuchtet das klare Baikalwasser türkisgrün. Weit hinten am Festlandufer schwebt an manchen Tagen ein zarter Nebel über dem See. Dahinter zeichnen sich bewaldete Berge ab, auf deren Spitzen noch etwas Schnee liegt. Der Felsen an der Bucht vor Chuschir ist für die Burjaten und Schamanen der heiligste Ort am Baikalsee. Mit etlichen bunten Bändern umwickelte Holzpfähle und Bäume erinnern an die Ahnengeister. Die gläubigen Burjaten lassen hier Geldmünzen fallen, um ihre Verstorbenen um Glück oder Vergebung zu bitten.
Wir haben auf jeden Fall Glück mit dem Wetter. Am Tage ist es sommerlich warm. Und jetzt, Mitte Juni, findet auf dem Festland am Westufer des Baikals ein zweitägiges Volksfest statt. Höhepunkt ist der Tanz der Schamanen und Burjaten um den heiligen Hügel Erd herum. Dazu müssen sich mindestens 700 Menschen an die Hände nehmen. Wir besuchen das farbenfrohe Fest unter freiem Himmel – eine Mischung aus Jahrmarkt, Trachtenschau, Sportereignis und eben Tanz. Die Männer messen ihre Kräfte beim Bogenschießen, Ringen und Stockziehen. Die Frauen präsentieren Schmuck und Kleider. Der traditionelle Kreistanz, bei dem wir uns gerne eingereiht hätten, findet erst am nächsten Tag statt. Wir müssen leider schon zurück nach Olchon, aber vorher reicht man uns ein Stück Fisch und ein Gläschen Tarasun. Der burjatische Schnaps brennt im Rachen und schmeckt nach Schafstall. Vor dem Trinken müssen ein paar Tropfen aus dem Glas an die Geister verspritzt werden.
Bevor wir uns vom Baikal verabschieden können, müssen wir mindestens einmal abtauchen. Dem See werden magische Kräfte nachgesagt. Und wer nicht in ihm gebadet hat, hat den Baikal nicht erlebt, heißt es. Als wir aus dem Wasser kommen, durchflutet uns tatsächlich ein wohliges Gefühl. Wir sind glücklich. Und das ist kein Wunder, denn der Baikal ist schmerzhaft kalt und unser Blut kräftig in Wallung geraten.
Als wir wieder in Irkutsk am Bahnhof stehen und auf die Transsib nach Krasnojarks warten, träumen wir davon, eines Tages im Winter zurückzukommen. Dann verkriechen wir uns in eine Hütte am Ufer des tief vereisten Baikals und lassen seine Magie auf uns wirken.

Transsib: Schweinespeck im Vierbettabteil

19. Juni 2017. Bis Krasnojarsk am Jenissei ist es nur eine Übernachtung weit. Diesmal reisen wir im Großraum ohne Abteil. Hier in der 3. Klasse, auch Platzkartny genannt, ist es stickig. Um uns herum haben es sich sechs russische Jugendliche auf den Liegen bequem gemacht. Wodkaflaschen sehen wir keine. Sie vertreiben sich den Abend mit Smartphone und Laptop. Nicht mal geschnarcht haben die Jungs.
In Krasnojarsk steigen wir für anderthalb Tage aus. Die Uhr stellen wir um eine Stunde zurück. Es sind 35 Grad und uns zieht es raus in die Natur. Wir spazieren durch einen grünen sibirischen Dschungel auf den Hügeln am Rande der Stadt. Danach sind wir bereit für die letzte und längste Etappe im Zug: 62 Stunden und 48 Minuten lang werden wir bis nach Moskau fahren.
Als wir unsere schweren Taschen in den Zug hieven und im Viererabteil verstauen, rennt uns der Schweiß übers Gesicht. Im Wagon staut sich die heiße Luft. Die Klimaanlage kommt erst bei voller Fahrt in Gang. „Privjet. Menja sawut Michael!“ begrüßt Micha die beiden Typen, die das Abteil mit uns teilen. Alexej und Roman sind zwei Eisenbahntechniker aus Dagestan und auf dem Weg nachhause. Als sich die Luft im Zug etwas abkühlt und die Schweißtropfen wegtrocknen, kramt Alexej kühles Mineralwasser, fetten Schweinespeck, frisches Brot, Tomaten und Gurken aus der Tasche hervor. Es ist der Anfang einer lustigen und netten Reise, in der wir von den beiden köstlich versorgt werden. Unsere Versuche, sich zwischendurch zu revanchieren, werden kategorisch abgelehnt. An manchen Bahnhöfen springt Alexej aus dem Zug, um schnell eine neue Biersorte aufzutreiben, die er mit Micha verkosten kann. Immerhin sei er als Deutscher der beste Bierkenner, meint Alexej. Auch wenn unsere Russischkenntnisse meist nur eine Aneinanderreihung von Vokabeln möglich macht, kommen irgendwie Gespräche zwischen uns zustande. Und ein Bierchen erleichtere jede Fremdsprache, lacht Alexej.
Tag um Tag drehen wir unsere Uhren ein Stück zurück. Nur die Moskauer Zeit, die den Zugfahrplan bestimmt, bleibt. Da wir in die Zeit zurückreisen, sind die Tage im Zug lange hell. Jeder schl­äft so, wie es die Müdigkeit verlangt. Ein Blick aus dem Fenster zeigt tatsächlich immer die selbe Landschaft: grüne Hügel oder Birkenwälder, dazwischen ab und an ein Dorf. Und manchmal der Bahnhof einer Stadt.
Unsere Bücher sind ausgelesen, die Teevorräte aufgebraucht. Nicht mehr lange bis zur Endstation. Die Uhr wurde seit Krasnojarsk vier Stunden zurückgestellt. Alexej und Roman haben sich frisch gemacht, neue Sachen angezogen und die Schuhe geputzt. In Moskau seien die Leute schick und arrogant, sagen sie. Bevor ihr nächster Zug sie nachhause bringt, wollen sie noch schnell die Stadt erkunden. Ausgeruht und gut gelaunt stehen wir nun in Moskau auf dem Bahnsteig. Es ist halb sechs am Morgen und die Sonne scheint. Wir sagen unseren russischen Freunden „Doswidanja!“ und „Zschastliwo!“ und sind schon gespannt auf Natasha, bei der wir die nächsten Tage wohnen werden.

„I follow the Moskva, down to Gorky Park“

Zum ersten Mal probieren wir eine Unterkunft über Couchsurfing aus: Menschen in der ganzen Welt bieten Reisenden übers Internet eine kostenfreie Bleibe an. Und Natasha ist einer von ihnen. Sie lebt am Stadtrand von Moskau, in der Wohnung ihrer Kindheit. Sofern sie nicht selbst mit dem Rucksack in der Welt unterwegs ist. Denn das ist ihre Leidenschaft. Genau wie das Fotografieren. Und noch einige andere Dinge. In wenigen Augenblicken treffen wir also auf eine Frau, mit der wir sicher viel zu erzählen haben.
Im achten Stock des sowjetischen Wohnblocks treten wir aus dem engen Fahrstuhl und stehen jetzt vor ihrer offenen Wohnungstür. Natasha, die demnächst 50 wird, sieht weder wie eine Künstlerin, noch wie ein Rucksackhippie aus. Aber ihre besondere Energie spürt man sofort. Wir freuen uns über ihre freundliche Begrüßung und umarmen uns herzlich.
Noch am selben Tag setzen sich Micha und ich in die berühmte Moskauer Metro und fahren zum Roten Platz. Jetzt stehen wir vor dem Märchenschloss ­mit den bunten Zwiebeltürmen und staunen über dieses schöne Bauwerk, das vom blauen Himmel und weißen Wolken eingerahmt wird. Die Basiliuskathedrale hatte mich als Jungpionierin beeindruckt. Da sahen wir sie nur auf Bildern. Meine Russischlehrerin schwärmte öfter von ihrer Reise nach Moskau – wie extrem sauber die Straßen seien, wie imposant der Kreml. Und wie beeindruckt sie war, mit welcher Ehrfurcht sich täglich hunderte Russen im Lenin-Mausoleum vor dem Vater der Sowjetunion verbeugten. Hier auf dem Roten Platz merken wir, dass die Geschichte dieses Landes auch ein Teil unserer Kindheit ist. Spätestens dann, als wir in einer Schlange von Touristen schweigend an Lenins Leichnam vorbei geschleust werden. Das war ein beeindruckender Anblick und gleichzeitig gehen mir viele Fragen durch den Kopf. Moskau ist ein bisschen eine Zeitreise – Erinnerungen an unsere Kindheit in der DDR leben auf. Micha und ich sprechen über Freiheit, Politik und Propaganda. Über soziale Werte. Wir laufen bei Gewitter durch den Gorki-Park und ich bekomme eine Gänsehaut. „I follow the Moskva, down to Gorky Park, listening to the wind of change…“ Nach einem Konzert in der Sowjetunion schrieben die Scorpions 1989 die Hymne der großen Wende. Für Natasha bedeutete die Auflösung der Sowjetunion erst einmal glanzlose Jahre. Trotzdem war es eine gute Erfahrung, erzählt sie uns an ihrem Küchentisch. Die Leute hätten sich gegenseitig geholfen und aus zu wenig das beste gemacht. Die Straßen waren voller Menschen, die irgendetwas verkauften, um über die Runden zu kommen. Ganz Moskau sei ein riesiger Basar gewesen, lacht Natasha. Micha und ich dagegen wurden erwachsen in einer aufblühenden Konsumwelt und uns schienen alle Wege offen zu stehen.

Keine Emmen in Moskau

25. Juni 2017. Morgen sollen unsere Motorräder aus Kambodscha am Moskauer Flughafen landen. Unsere Emmen auf dem Roten Platz – das wäre ein geiles Bild! Aber der Spediteur hat heute leider schlechte Nachrichten für uns. Die beiden Kisten hätten nicht mehr in das Flugzeug gepasst. Dabei stand der Termin für den Abflug seit Wochen fest. Es ist der Anfang einer Odyssee, die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht erahnen können. Der nächste mögliche Flieger könnte erst in zehn Tagen in Moskau sein, heißt es. Da unsere Russland-Visa vorher enden und sich keinesfalls verlängern lassen, ist Moskau als Anflugort gestorben. Plan B sieht es vor, dass die Motorräder über einen Umweg nach Kiew transportiert werden.
Am 2. Juli begleitet uns Natasha, die uns eine ganze Woche lang bei sich zuhause aufgenommen und so viele spannende Dinge gezeigt hat, zum Kiewer Bahnhof. большое спасибо, Natasha!

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7 Gedanken zu “In der Transsib nach Europa

  1. Schön, dass Ihr wieder da seid!
    Bin gespannt, was aus den Emmen geworden ist. Leider ist es normal, dass
    Fracht unpünktlich in Russland transportiert wird.
    Die Maschinen ohne Bakschisch aus dem Zoll zu bekommen, ist wahrscheinlich eine eigene Story.

    Günter, der frühere Emmentreiber aus Berlin

  2. Hallo Suse und Michael,
    gerade habe ich gesehen, dass ihr in Berlin seid. Ich hoffe sehr, dass ihr gesund und vielleicht sogar auf den Emmen angekommen seid.
    Herzlich Willkommen in Deutschland und auf ein langsames und gutes Wiedereingewöhnen!
    janus

  3. Heute hatte ich eine Erscheinung.
    Zweitaktgeknatter und es war kein Fichtenmoped, sondern eine MZ! Ein frischgeschraubtes Eisenschwein 🙂
    So selten, wie das hier ist musste ich natürlich sofort an euch denken.
    Lasst sie rollen!
    Martin

  4. Hey ihr beiden,
    freuen uns auf den Austausch der Erlebnisse in Moskau. Waren auch erst vor 11 Monaten dort.
    Do swidania angie

  5. Ja heiliger Strohsack!!!!
    Zum Ende der Reise wird es jetzt wohl noch mal kritisch?
    Das mit den Maschinen ist ja mal ein starkes Stück! Bei so viel Vorlaufzeit sollte man doch meinen, dass die 2 Kisten pünktlich am Bestimmungsort abliefern können!?

    Ich drücke die Daumen, dass Ihr die Knattertons doch noch bekommt – und sei es in der Ukraine.

    Toi, toi, toi!!!!!

    Sascha

  6. Ach herrje, ist das schön, wieder mitfiebern zu können.
    Hat man Micha auch den Rasierapparat geklaut? Sieht aber kernig aus, muy macho! 🙂
    Und auch diese Version der Scorpions habe ich in den Favoriten. Wenn’s noch pompöser sein soll, dann die Variante mit den Berliner (!) Philharmonikern. https://www.youtube.com/watch?v=rMUX_4B-Hr4 😉
    Möget ihr wieder knattern!
    Daumendrück
    Martin

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