Nordindien: Goldener Tempel, Turban und Durga Puja

Frauen mit Sindur bemalt © emmenreiter.de

Durga Puja in Nordindien: Frauen mit Sindur bemalt © emmenreiter.de

Amritsar: Klappern am Goldenen Tempel

1. Oktober 2016. Mit meinem wackeligen Motorrad erreichen wir Nordindien und Amritsar – die Stadt der Turbane und mittendrin der wunderschöne Goldene Tempel als spirituelles Heiligtum der Sikhs. Diese nordindische Glaubensgemeinschaft unterscheidet sich in ihren Ideen erheblich von anderen Religionen. Im Gegensatz zum Hinduismus zum Beispiel lehnen sie das Kastensystem und die Askese entschieden ab. Bedeutend ist die Brüderlichkeit untereinander – auch mit Nicht- oder Andersgläubigen. Lernen, ehrliche Arbeit und Engagement, so glauben die Sikhs, führen zur Erlösung. Ihre große Offenheit schafft eine besondere Atmosphäre. „Hello Sir! Hello Ma’am!“ – immer wieder grüßen uns Kinder und Erwachsene auf der Straße mit einem wahrlich strahlenden Lächeln. Bei unseren Rundgängen im Tempel tippen sie vorsichtig auf unsere Schulter: „One photo?“ oder „Selfie, please?!“ Die machen das so nett, das wir kein einziges Foto ausschlagen können und gerne in, wer weiß wie viele, Handykameras zurücklächeln.
Wir haben uns ein Zimmer im kleinen Hotel Sakhi-Inn genommen, nur wenige Schritte vom Tempel entfernt. Vom Fenster aus können wir die in allen Farben gekleideten Frauen und Männer beobachten, wie sie ohne jede Spur von Hektik umherpilgern.
Ja, wir haben das ja alles schon einmal erlebt und sind trotzdem wieder schwer beeindruckt von Amritsar und seinem Tempel. Vor allem von dem Meisterwerk, das in der größten Freiküche der Welt Tag für Tag gelingt. Aus einer Reportage habe ich erfahren, dass an üblichen Tagen bis zu hunderttausend Pilger und andere Besucher am Ende ihres Tempelrundgangs das kostenlose Mahl (Langar) auf dem Fußboden der Speisesäle einnehmen. Das gemeinsame Essen als fester Bestandteil des Tempelbesuchs ist ein Zeichen für die Gleichheit aller. Keiner drängelt, keiner muss lange warten – die Fließband-Küche auf Spendenbasis läuft täglich 20 Stunden lang reibungslos ab. Wir sind happy, dass wir mittendrin mitessen und das Schauspiel hinter den Kulissen beobachten dürfen. Alle zehn Minuten werden über 800 Leute verköstigt. Freiwillige Helfer schnippeln dafür unvorstellbare Mengen Gemüse, kochen und verteilen wannenweise Milchreis und Linsensuppe, backen unzählige Fladenbrote und spülen an langen Wasserstraßen das Blechgeschirr sauber. Das Klappern der Tellerwäscher gehört zum Goldenen Tempel wie die heiligen Gesänge der Priester, die durch Lautsprecher übertragen werden. Apropos klappern…

Schweißer mit Turban (oder: Schweiß unter`m Turban)

Aufgetankt mit guter Energie wagen wir endlich einen Blick unter den Tank meiner MZ. JB, der hilfsbereite Besitzer unseres Hotels, der jeden Tag einen andersfarbigen, makellos gebundenen Turban auf dem Kopf hat, hat extra ein ruhiges Plätzchen dafür gesucht. Nun steht er ebenfalls gespannt daneben, als Micha den Kastenrahmen offenlegt, der seit meinem Unfall in Usbekistan nicht mehr dieselbe Stabilität hat. Leider entdecken wir schnell auf beiden Seiten einen etwa sechs Zentimeter langen Riss im Metall. „Das war`s dann wohl!“ sind meine ersten Worte. Micha sagt erstmal nicht viel. „Dieses Problem lässt sich lösen!“ versichert JB, der das verzweifelte Schweigen auflösen will. So wie er das sagt, glaube ich ihm sogar. Wir fahren zusammen zu einem anderen Sikh, der eine Werkstatt mit Schweißgerät hat. Die Werkstatt unseres Vertrauens entpuppt sich als zugestellte, sandige Garage – aber auf sowas kommt es nicht an in Indien. Der Chef hier, dessen Arbeitsklamotten und langer Bart ordentlich zugestaubt sind, habe lange Zeit große Lastwagen in Dehli repariert – der kenne sich aus, meint JB. Der Schweißer mit Turban guckt sich die Sache gelassen an und hat sofort eine Idee. Er spricht zwar kein Wort Englisch, aber seine Körpersprache lässt erkennen, dass er zuversichtlich ist.
Am nächsten Morgen um neun Uhr stehen Micha und ich mit der MZ und unserer Werkzeugrolle vor seinem Atelier. Es ist schon wieder ordentlich heiß. Unter dem leicht getrübten Himmel von Amritsar baut Micha den Tank vom Motorrad, klemmt sämtliche Kabeleien ab und baut den Motor aus. Während ihm der Schweiß übers Gesicht rennt, werkelt der Schweißer an kaputten Dingen aus Metall herum. Dann versuchen beide, sich über die Schweißarbeit am Rahmen meiner Emme zu verständigen. „Am besten so. Oder so.“ JB kommt mittags nochmal als Übersetzer zur Hilfe.
Micha soll das Motorrad seitlich auf den Boden legen. Wie die Emme so da liegt – das sieht erbärmlich aus. Der Schweißer legt anstelle eines Massekabels alte Auspuffrohre am Rahmen an und macht sich an die Arbeit. Es knistert und blitzt. Micha guckt nervös zu. Am Ende hat der Sikh eine schmale Stahlplatte und zwei Stahlwinkel an die gebrochene Schwachstelle des Rahmens geschweißt. „Und?“ will ich Michas Urteil wissen. „Bist du zufrieden damit?“ „Sieht schlimm aus – aber stabil,“ sagt er. Der Schweißer schrabbelt noch schnell mit der Flex über sein Werk. Das macht es auch nicht hübscher. Micha sprüht schwarze Farbe über die Stelle. „So sieht es doch ganz gut aus!“
Umringt von neugierigen Männern, mit dem endlosen Gehupe der Straße im Ohr und zugestaubt vom Dreck baut Micha meine Emme wieder Schritt für Schritt zusammen. Ich bewundere ihn dafür, dass er diesen Tag so gut durchgehalten hat. Die Werkstatt hat schon fast Feierabend, als Micha das Motorrad für eine kurze Probefahrt ankickt. Der Schweißer und alle anderen grinsen genauso froh wie wir. Zum Abschied trinken wir noch einen süßen Tee zusammen und dann düsen wir mit unseren schmutzigen Händen und Füßen auf meiner unkaputtbaren MZ davon.

Eingeschränkte Reisefreiheit

Zurück im Hotel enttäuscht uns das Internet mit Andeutungen, dass Thailand demnächst Reisende auf eigenen Motorrädern, so wie China oder Myanmar, ebenfalls nur noch mit Tourguide durchs Land lassen will. Ausgerechnet Thailand, das ansonsten touristisch so unkompliziert ist. Noch eine Tour mit Aufpasser kommt für uns auf keinen Fall in Frage. Blöd nur, das Thailand mitten drin liegt in Südostasien, wo wir mehrere Monate nach Lust und Laune umherreisen wollen.
Die Community der Überlandreisenden und Asienliebhaber ist aufgewühlt und verärgert über die Sinnlosigkeit. Die neuen Regeln wurden scheinbar Hals über Kopf aufgestellt. Denn jede Woche, so scheint es, gibt es geänderte Anforderungen an Einreisewillige. Gleich in mehreren facebook-Gruppen tauscht man sich über neueste Entwicklungen aus. Da steht zum Beispiel, dass zwei Reiseagenturen die neuerdings benötigte Reisegenehmigung für max. 30 Tage beschaffen dürften, die das Department of Land Transport auf Antrag erteilt. Dafür müssen wir unter anderem Datum und Ort der Ein- und Ausreise sowie unsere Route durch Thailand im Vorfeld festlegen. Wir verschicken zügig sämtliche Unterlagen an eine der Reiseagenturen und überweisen mehr als 500 Euro. Am teuersten daran ist die Haftpflichtversicherung, die wir abschließen müssen. Nun dauert es mindestens einen Monat, bis die Genehmigung bereitgestellt wird.
Genervt vom Herumorganisieren klappen wir das Laptop zu. Jetzt stehen nur noch Visa für Myanmar auf der To-Do-Liste. Sie lassen sich auf der anderen Seite von Nordindien, in Kalkutta, besorgen. Die 1.894 Kilometer bis dorthin wollen wir mit dem Zug zurücklegen – unmöglich sonst, den Nordosten zu bereisen und rechtzeitig an der Grenze zu Myanmar sein.

Nordindien von West nach Ost: Zugfahrt nach Kalkutta

Der nächste Zug geht erst in drei Tagen, denn wegen eines Unglücks sind mehrere Züge ausgefallen. Mit insgesamt 90 Euro teuren Fahrkarten der Indian Railway in der Tasche fahren wir am Vorabend unserer Abreise beide Motorräder zum Parcel Service am Bahnhof von Amritsar. Hier müssen wir versuchen, dass auch die MZs ein Ticket für den selben Zug bekommen. Vor dem entsprechenden Gebäude stehen etliche in Sackleinen vernähte Pakete herum, die bis morgen früh im Gepäckwagon verstaut werden müssen. Hoffentlich ist noch Platz für zwei Emmen. Der Beamte, der hier das Sagen hat, will uns erst freundlich abwimmeln. Dann entscheidet er sich plötzlich um und erledigt eine Menge Papierkram für den Transport beider Motorräder – macht 5.535 Rupien (75 Euro) inkl. Versicherung. Parallel legt ein Typ mit einem Schlauch, einer leeren Plastikflasche, einem Draht und einem Lappen beide MZ-Tanks trocken. Ein anderer hängt scharfkantige Blechschilder, beschrieben mit unserem Namen und Kennzeichen, an die Motorradlenker. Man würde bis morgen früh alles auf den Zug nach Kalkutta verladen, versichert uns der nette Gepäckbeamte. Hmmm. Er lässt uns noch einen Milchtee kommen und danach lassen wir die Emmen allein am Bahnhof zurück.

7. Oktober 2016. Morgens um halb sechs stehen wir wieder an derselben Stelle und halten Ausschau nach dem Zug mit der Nummer 12318. Die Mopeds stehen tatsächlich schon im Luggage-Abteil. Wir schleppen unser Gepäck in den abgedunkelten und klimatisierten Schlafwagen der zweiten Klasse. Dort hat jeder von uns eine Liege mit kleinem Kissen und Decke, auf der uns die indische Bahn die meiste Zeit in den Schlaf schunkeln wird. In den Wagons der dritten Klasse gibt es weder eine Klimaanlage noch Schlafnischen. Hier sind die Menschen auf den Fahrtwind angewiesen, der durch die scheibenlosen Gitterfenster weht.
Als wir nach 38,5 Stunden erholt am Bahnhof in Kalkutta aussteigen, ist es abends und schon dunkel. Außerdem ist es warm und extrem schwül hier. Micha macht sich mit einem kleinen Kanister auf den Weg, um etwas Benzin aufzutreiben. Ich habe mich am Bahnhofsgebäude auf unser Gepäck gesetzt und beobachte solange die indischen Reisenden, wie sie aufgeregt Taschen, Kartons und Koffer über den Boden schleifen. Ich schwitze, obwohl meine Augen das einzige sind, was ich bewege.
Nach einer Ewigkeit kommt Micha endlich zurück. „An der Tanke wollte mir erst keiner Benzin in den Kanister füllen!“ Wir nehmen unsere Helme, Motorradklamotten und Taschen und laufen zum Parcel Service am hintersten Ende des Bahnhofs. Die Motorräder hat man mittlerweile auf einem der Bahnsteige abgestellt. Alukoffer, Schutzbleche und meine Sitzbank sind trotz der Blechschilder am Lenker mit wasserfestem Marker bekritzelt. Einer der Spiegel ist zerbrochen und mein Tacho funktioniert nicht mehr.
Wir dürfen das Benzin erst außerhalb des Bahnhofs in die Tanks umfüllen und müssen die Emmen über die Schienen hinweg vom Gelände schieben. Unsere schweißnassen Klamotten kleben an uns und ich fühle mich jetzt, als wären wir von Amritsar hierher gelaufen.

Durga Puja – Kalkutta in Feierlaune

Auf dem Weg vom Bahnhof zum Hotel dringen wir ins Stadtzentrum vor. Einige der Straßen sind versperrt. Unmengen an bunten, blinkenden Lichterketten erleuchten Kalkutta. Obwohl es schon spät ist, sind ganze Menschenströme unterwegs. Polizisten in weißer Uniform und schwarzen Stiefeln lenken den Verkehr. Musik schrillt aus großen Lautsprechern. Wir stolpern gerade hinein ins größte und wichtigste Fest des Jahres, wie wir gleich erfahren werden: die zehntägige Durga Puja.
Das Fest dient der Verehrung der Hindugöttin Durga – die Göttin der Vollkommenheit. Ihr langes, schwarzes Haar, ihre eindringlichen Augen und ihre acht Arme verkörpern Schönheit und Stärke. Frauen und Männer verehren sie gleichermaßen. Am nächsten Abend lassen wir uns von Durga Puja treiben. Zusammen mit festlich gekleideten Menschen schlendern wir durch die dekorierte Stadt. Frauen tragen ihre schönsten Saris – die bunten Stoffe und ihr goldener Schmuck glitzern im Licht der Laternen. Überall brutzelt frisches Essen aus Straßenständen und spezielle Süßigkeiten werden verkauft. In den Tempeln, an den Straßen, in Veranstaltungszelten und sogar in den engen, verwinkelten Gassen sind kleine und große Bühnen mit religiösen und herrlich verzierten Durga-Altaren aufgebaut. Sie sind handgefertigt aus Holz, Bambus, Stoffen, Lehm und Pappmaschee  – jeder Altar ist ein Unikat. In den ersten Tagen wird die Ankunft der Göttin mit prunkvollen Prozessionen gefeiert. Nach religiösen Ritualen dröhnen bis nach Mitternacht Trommeln und Musik durch ganz Kalkutta.

Zwei Tage später ziehen wir vom Chandni Chowk in ein ruhigeres Wohnviertel am südlichen Stadtrand um. Dort haben Ashish und Papya ein kleines, hübsches Gasthaus. Sie kümmern sich wie Eltern um uns. Papya kocht bengalisches Thali – lächelnd und in ihrem schönen Sari serviert sie jedem von uns ein rundes Tablett mit mehreren Metallschälchen. Sie sind gefüllt mit leckeren Currys, Dhal (Linsensuppe) und Reis. Dazu gibt es warmes Fladenbrot und eine knusprige Hühnchenkeule. Für den Nachtisch hat Papya die beliebte Süßigkeit Pantua besorgt – in dünnem Sirup getränkte, goldbraune Griesbällchen.
Bei unserer ersten Reise hatten wir es keine Woche in Kalkutta ausgehalten – zu staubig, zu laut, zu voll. Dieses Mal erleben wir die Stadt ganz anders. Obwohl Göttin Durga gerade alles auf den Kopf stellt, herrscht kein Chaos. Die Straßen sind in gutem Zustand. Ampeln regeln den Verkehr, ohne dass wir im Stau stehen. Wir fahren gleich mehrmals quer durch Kalkutta und sind überrascht, wie schnell das geht. Dafür entpuppt sich der Besuch des Service-Centers für die Thai-Visa als bürokratischer Albtraum. Fünf Stunden lang schickt man uns für unsinnige Dokumente hin und her. Dabei hätten wir das Visum gar nicht gebraucht, wie wir erst hinterher feststellen. Nun ja, zum Glück ist das Myanmar-Visum genau das Gegenteil – einen einseitigen Antrag ausfüllen, Foto ranheften und am nächsten Tag dürfen wir die Pässe wieder abholen. Allerdings haben wir besser nicht erwähnt, dass wir auf eigenen Motorrädern unterwegs sind.

Kalkuttas Festival neigt sich dem Ende zu. An den letzten Tagen wird die Göttin feierlich verabschiedet. Am Abend geleiten die Menschen hunderte große und kleine Durga-Statuen zum Ganges oder nächstgelegenen Teich. Dort werden sie zu Wasser gelassen, nach dem sie sieben mal im Kreis gedreht wurden. Fünf Minuten von unserem Gasthaus entfernt können wir dieses bunte Spektakel miterleben. Niemand bleibt um diese Zeit zuhause. Verheiratete Frauen haben ihre Gesichter mit Sindur bemalt – dem roten, geweihten Farbpulver. Auf Fahrradanhängern, kleinen und großen Lastwagen sind die Durga-Statuen unterwegs zum Ufer. Männer und Frauen folgen ihnen tanzend. Unter Jubelrufen werden die Statuen nach und nach von einer Bühne ins Wasser fallen gelassen. Gleich darauf fischen junge Männer die traurigen Figuren wieder heraus. Was eben noch so schön gefunkelt hat und tief verehrt wurde, endet kurz darauf als Abfall. Auch wir sagen Aufwiedersehen zu Durga und machen uns am nächsten Morgen auf die Weiterreise.

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5 Gedanken zu “Nordindien: Goldener Tempel, Turban und Durga Puja

  1. Hallo ihr zwei, wie immer tolle Bilder und super Berichte!! Die Frösche zeige ich lieber nicht meinen Kindern-würg-!!
    Einen guten Rutsch ins neue Jahr so fern der Heimat! Ich, wir freuen uns schon sehr auf die neuesten Beichte im Jahr 2017. Gruß aus Nordfriesland euer Tilo

  2. Hallo Suse und Micha,

    jetzt kennen wir die Geschichte zu eurer Zugfahrt durch Nordindien. Danke für diese spannende Auflösung!
    Bei der Beschreibung mit eurer Transport-Vorbereitung für die Zugfahrt waren wir sooooo froh, dass wir gerade mit dem Fahrrad unterwegs sind. Wir haben auch einmal 5 Stunden vor dem Office an einem kleinen indonesischen Flughafen gehockt um sicher zu gehen, dass unsere Fahrräder tatsächlich mit demselben Flugzeug mitkommen und nicht beim nächsten Zwischenstopp wieder rausgeschubst werden. So können wir uns euren Stress für die Organisation der Zugfahrt lebhaft vorstellen. Dass ihr danach die 38 Stunden fast durchgeschlafen habt, kein Wunder.

    Die Bilder zur Motorrad-Reparatur in der indischen „Reinraum-Werkstatt“ waren ebenfalls sehr anschaulich. Immer wieder erstaunlich, was unter diesen Umständen alles wieder heil gemacht werden kann. Wir drücken die Daumen, dass jetzt der Rahmen bis zum Ende der Tour durchhält.

    Wir hatten unheimlich viel Freude an eurer spannenden langen Geschichte und den wunderschönen Fotos. Indien scheint ja wirklich eine Reise wert zu sein. Das hatten wir bisher nicht auf dem Plan.
    Auf die Fortsetzung sind wir schon sehr gespannt.

    Liebe Grüße aus Phetchaburi
    Eddy und Ute

  3. Liebe Emmenreiter,
    danke für Euren schönen Bericht und die guten Fotos. Ich wünsche Euch weiter eine gute Reise.
    Viele Grüße
    Matthias

  4. Aktuelle Hypothese: Moppedfahren ist wie Segeln. Schließlich ist ja die landläufige Erkenntnis, dass Weltumseglung nur ein anderes Wort ist für Bootsreparatur an den exotischsten Orten.
    Ich werde täglich gespannter auf eine Multimediashow nach eurer Rückkehr.
    :trippel:
    Martin

  5. Hallo,ihr zwei.
    Vorweihnachtliche Grüße aus der verregneten Prignitz.
    Danke für eure Email und Grüße.
    Wir bewundern immer wieder deine tollen
    Beschreibungen, liebe Susi, als ob man sie selber erlebt.
    Na ja, du hast ja schon als kleines Mädchen gern Geschichten
    geschrieben, welche oft recht lustig waren.
    Keine Bange,ich verrate nicht mehr darüber.
    Wir drücken euch ganz fest. Heiko und euer Tantchen

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