Ho-Chi-Minh-Pfad: Emmenritt durch den laotischen Dschungel

Mit der MZ auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad

Ho-Chi-Minh-Pfad?

Januar 2017. Die laotische Tageszeitung Vientiane Times soll vor einiger Zeit bedauert haben, der alte Ho-Chi-Minh-Pfad und damit seine Geschichte würden zunehmend unterm Asphalt verschwinden. Dann habe ich etwas über den Pfad, der nach dem nordvietnamesischen Anführer benannt ist, und seine Geschichte nachgelesen: Der Ho-Chi-Minh-Pfad verläuft zum großen Teil durch den Südosten von Laos. Eigentlich handelt es sich hierbei um ein weit verzweigtes Straßen- und Wegenetz. Es diente im Vietnamkrieg dazu, die nordvietnamesische Armee an der Front im Süden zu versorgen. Eine halbe Million Tonnen an Waffen, Lebensmitteln und Treibstoff wurden insgesamt über die geheimen Wege durch den laotischen Dschungel transportiert. Während die US-Armee Nordlaos bombardierte, um dort den prokommunistischen Widerstand zu brechen, haben sie in Südlaos versucht, die Nachschubrouten mit Bomben und giftigen Chemikalien aus der Luft zu zerstören. Noch heute ist der Ho-Chi-Minh-Pfad wegen der unzähligen Blindgänger eine Gratwanderung. Und er ist zum Symbol geworden für den versteckten Krieg, der jahrelang in Vietnams Nachbarland geführt wurde.

Ho-Chi-Minh-Pfad

Anfänglicher Gütertransport auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad in Laos (Quelle: Wikimedia Commons)

Auf rostrotem Sand nach Villabury

Wir wollen versuchen, die nächsten Etappen mitten durch die Mitte von Laos zu fahren – auf rostroten Sandpisten durch Dörfer und zu geschichtlichen Orten des Ho-Chi-Minh-Pfades. Auf dem ersten Abschnitt scheint es eine ausgebaute Piste zu geben: die 1F. In Mahaxai verlassen wir daher die asphaltierte Straße 12 und brechen nach Südosten in Richtung Sepon auf. Bald darauf fahren wir über eine feste, breite Piste, die mehrere Dörfer durchläuft. Wir kommen zügig voran und freuen uns über die schöne Strecke. Im Dorf Ban Panam gabelt sie sich dann gleichwertig. Die beiden Autos, die uns eben überholt und zugestaubt haben, biegen sofort nach links ab. Zwei freundliche Herren, die bemerkt haben, dass wir nicht sicher sind, wo lang, weisen uns nacheinander allerdings den rechten Weg. Wir setzen uns erstmal in den Schatten, trinken einen Schluck und stopfen ein paar Kekse in uns hinein. Eine fröhliche Kinderschar hat sich schnell neben uns versammelt und als Micha aufsteht, um etwas vom Motorrad zu holen, weichen sie schreckhaft wie aufgescheuchte Rehe zurück. Wir verschenken die übrigen Kekse, bedanken uns bei den süßen Kids mit einem Gruppenfoto für ihren netten Empfang und weiter geht`s.
Die Piste wird enger. Bald ist es ein Feldweg oder nur noch ein sandiger Pfad, der durchs Gebüsch, über kleine Bretterbrücken und durch winzige Dörfer geht. Immer wieder teilen oder überschneiden sich die Fahrspuren. Es ist nicht leicht, der Navi-App zu folgen, die jetzt sowieso nur noch im Fahrradmodus eine Route anzeigt – immerhin. Manchmal endet die Route vor einem Zaun, der die Felder vor Tieren schützt.
In den Dörfern staunt man über die fremden Motorradfahrer und weist uns freundlich die Richtung. Ein paar Mal passiert es, dass wir dorthin zurückgeschickt werden, von wo wir gerade gekommen sind. Nach einer Weile des Umherkurvens kommen wir an einen breiten, flachen Fluss. Die Abfahrt dorthin ist recht steil und sandig. Auf der anderen Seite sieht es noch schlimmer aus. An der Brücke aus schmalen, quergelegten Ästen sitzen zwei junge Männer, die Gebühren für die Überfahrt kassieren. Sie gucken gespannt hinterher, als Micha auf der Brücke Anlauf nimmt und die Emme mit allem, was die Pferdestärken hergeben, den Hang hochfährt.
Es geht immer noch auf schmalen Sandwegen weiter, die uns hoffentlich ans Ziel bringen. Wieder führen sie durch eine Ansammlung einiger Häuser, wo sich die Pfade in alle Richtungen verteilen. „Da entlang!“ Die Sonne brennt auf meine schwarzen Motorradsachen und so langsam könnte die heutige Etappe wieder etwas einfacher werden. Wie gerufen stoßen wir hinter dem nächsten Hügel plötzlich und erleichtert auf eine glatte, rostrote Piste, auf der auch wieder zweispurige Fahrzeuge unterwegs sind. Wir passieren jetzt den Phou Xang He Nationalpark. Durstig und müde halten wir im nächsten Ort, Ban Nonghai, an einem kleinen Shop mit Kühlschrank an. Happy genießen wir die eisige Limo und würzigen Chips in Dinosaurierform. Von hier sind es nur noch 35 Kilometer bis zum nächsten Gasthaus. Die Piste nach Villabury ist zwar übersät mit Schlaglöchern, aber es zeichnet sich ja ein Ende ab. Bald wird es schon wieder dunkel. Schnell finden wir ein nettes Zimmer und dann endet dieser Tag mit einer dringenden Dusche und einer guten Portion Fried Rice und einer Sprite – oder „Flei Lei“ und „Se Preit“, wie man es hier ausspricht.
Nach dem Frühstück steigen wir zurück auf die staubigen Motorräder. Sepon ist nur noch 50 Kilometer entfernt. Die zerfranste, löchrige Asphaltstrecke mit ihren harten Kanten bremst uns allerdings alle paar hundert Meter aus und ich bin schnell tierisch genervt davon. Wir essen Mittag an der Hauptstraße von Sepon. 40 Kilometer von hier geht es rüber nach Vietnam. Lastwagen und Busse von oder auf dem Weg zur Grenze bahnen sich ihren Weg durch den Ort. Früher war Sepon auf dem Ho-Chi-Minh-Pfad ein wichtiger Posten der Kommunisten und ist daher wie etliche andere Dörfer der Region den Angriffen der USA und Südvietnamesen zum Opfer gefallen. Später wurde 6 Kilometer weiter an der Straße 12 das heutige Sepon neu gebaut.
Wir beschließen, erst am nächsten Tag weiterzufahren, und erkunden den Ort. Schulkinder und junge Novizen sind gerade auf dem Weg nachhause bzw. ins Kloster, von dem man einen herrlichen Blick auf den Fluss hat. Was die Schönheit der Seitenstraßen trübt, sind die abgesteckten Felder, die immer noch vor ungeräumten Landminen und Blindgängern warnen. Wird es jemals möglich sein, das komplette Land von den explosiven Kriegsresten zu befreien? Noch immer ist jedes vierte laotische Dorf betroffen.

Auf gestrichelter Linie nach Ta-Oy

Es ist Freitag, der 13te – ein neuer, warmer Tag im Januar 2017. Ab Sepon wollen wir wieder quer durch die Mitte weiter nach Süden vorstoßen. Der Reiseführer schreibt, die Route von Dong über Ta-Oy bis Salavan sei inzwischen in so gutem Zustand, dass sie mit Motorrädern gut an einem Tag zu schaffen sei. Welche Strecke meinen die denn? Unsere beiden Navi-Apps stimmen an dieser Stelle weder untereinander noch mit der Straßenkarte überein. Selbst die Einheimischen reagieren zögerlich, als wir nach der Route fragen. Wenn man tief genug reinzoomt, zeigt Maps.me im Lauf- und Fahrradmodus immerhin eine gestrichelte Linie an.
Mit dem Gefühl, dass wir auf den Abzweigen des Ho-Chi-Minh-Pfads wenigstens nicht verloren gehen können, halten wir morgens gegen halb acht in dem kleinen Ort Ban Dong für ein Frühstück an. Die Familie, die den Suppenstand betreibt, freut sich über unseren Besuch. Es gibt süßen Kaffee und scharfe Nudelsuppe. Als kurz darauf das gegenüberliegende Kriegsmuseum sein Tor aufmacht, gehen wir noch eine Runde durch die Ausstellung – vorbei an zwei alten US-Panzern, Bombenresten, Geschützen und abgestürzten Flugzeugteilen. Hier, wo seit ein paar Jahren das Museum an den Krieg erinnert, hatten 1971 die US-Armee und ihre südvietnamesischen Verbündeten in einer Panzerschlacht vergebens versucht, den Ho-Chi-Minh-Pfad zu durchtrennen.
Nach diesem Ausflug in die Geschichte fahren wir auf neuer Straße nach Muang Mong. Von dort werden wir dem Ho-Chi-Minh-Pfad dann auf gestrichelter Linie folgen – 49 Kilometer bis Ta-Oy. Muang Mong ist zügig erreicht und wir haben die Hoffnung, dass wir heute mit den Emmen nichts erfahren müssen, was wir nicht schon gemeistert hätten. Wir halten im Ort an und fragen einen jungen Typen nach „Ta-Oy“. Er ist unsicher, ob er uns die Richtung weisen soll. Der helle Sandweg, auf den er uns dann doch noch geschickt hat, bringt uns bald an einen Fluss mit einer langen Brücke aus Bambusstangen. Das fragile Bauwerk wird zu jeder Trockenzeit wie ein Puzzle neu zusammengesteckt. Als ich rüberfahre, scheppern die hohlen Hölzer unter den Rädern meiner Emme.

Die Emme bringt die Bambusbrücke zum Scheppern. © emmenreiter.de

Im Dorf Ban Along auf der anderen Uferseite drückt Micha den Männern, die unsere Überfahrt beobachtet haben, zusammen 25.000 KIP Brückenzoll in die Hand – etwa drei Euro. Kurz hinter dem Dorf verjüngt sich der Pfad, wird ruppiger und steiler. Vor uns erblicken wir bald eine bewachsene Berg-und-Tal-Landschaft. In der Ferne führt der Ho-Chi-Minh-Pfad als rostrote Schneise durch den Dschungel. Wenn der Weg nicht schlechter wird, können wir unser Tagesziel Ta-Oy auf jeden Fall erreichen.
Kaum ist der Gedanke ausgesprochen, stehen wir vor der ersten Senke. Das Wasser dort unten ist nicht sehr breit und tief, aber auf der anderen Seite steigt der holprige Pfad sehr steil an. In dem Glauben, dass dies heute der unbequemste Punkt für meine Emme ist, lasse ich Micha gleich beide Motorräder durch die Senke fahren.
Heute sind wir heilfroh über den bedeckten Himmel, denn es ist auch ohne Sonnenstrahlen schweißtreibend genug. Kühlender Fahrtwind will nicht so richtig aufkommen, denn kaum geben wir etwas Gas, kommt schon die nächste kritische Stelle. Wasserläufe, Anstiege mit felsigem oder rutschigem Untergrund, tiefe Rillen – so geht das immer weiter. Und wir beide fragen uns, wie lange noch! Nach anderthalb Stunden haben wir gerade mal sechs Kilometer geschafft, denn Micha hat ein paar mal mein Motorrad übernommen.
„Du hast `nen Platten.“ deutet Micha auf mein Vorderrad, als ich vor der nächsten Senke stehe. Das erste Mal auf unserer Asienreise ist ein Reifen platt! Micha baut das Rad aus und wechselt den Schlauch. Er ist verschwitzt und auch bei mir läuft der Schweiß, als ich schnaufend die Luftpumpe hoch und runter presse.
Wir sind mitten auf einem Abschnitt des Ho-Chi-Minh-Pfads, der noch genauso beschwerlich ist wie damals. Und ich kann mir jetzt ein bisschen vorstellen, wie schwierig der Transport der Güter war. Wir sind froh über jede noch so kaputte Brücke und jeden noch so grob gepflasterten Abschnitt, auf denen wir etwas besser vorankommen können. Einmal bleiben wir beide mit dem Motorrad an der selben steilen Stelle hängen.
„So! Hier hört der Spaß auf!“ sage ich, als noch eine tiefe Wasserdurchfahrt auftaucht. Aber natürlich geht es weiter. Und die Motorradhosen sind ja eh schon nass vor Schweiß. Außerdem lässt Michas Hinterreifen Luft und anstelle des Fotoapparats nehmen wir jetzt leider regelmäßig unsere russische Pumpe zur Hand. Wir haben ja sonst nix zu tun. 
Das Navi zeigt an, dass wir noch richtig sind. Dort, wo sich der Weg gabelt, geht die Route natürlich immer den schwierigeren Abzweig entlang. Ab und an fahren wir durch kleine Dörfer. Die Kinder winken uns zu, aber wir sind so mit dem Vorankommen beschäftigt, dass wir kein einziges Mal anhalten, um mit den Leuten in Kontakt zu treten. Zweimal treffen wir Einheimische, die auf ihren kleinen, leichten Mopeds ebenfalls über den Pfad knattern. Das stimmt uns zuversichtlich. Ich würde nur gerne das Motorrad mit ihnen tauschen.
Bei uns beiden schwindet allmählich die Kraft und auch die Hoffnung, dass sich die Strecke in Kürze doch noch bessert. Wir gucken auch nicht mehr auf die Uhr. Und wir haben aufgehört zu überlegen, ob es sinnvoller wäre, umzukehren. Wir fahren einfach weiter, so lange es hell ist. „Notfalls schlagen wir unser Zelt auf,“ sage ich. Obwohl mir bei dem Gedanken nicht so wohl ist. Welche Stelle wäre wohl bombensicher genug? Und könnte ich mir im Dunkeln den Gang zum Klo verkneifen? Immerhin ist das hier ein Heimspiel für Schlangen, Spinnen und Skorpione.
Wir sind nun schon einige Stunden unterwegs und stellen fest, dass wir Ta-Oy heute wohl kaum noch erreichen werden. Wir balancieren weiter entlang an den tiefen Furchen, die die letzte Regenzeit in den Weg gespült hat. Ich verliere das Gleichgewicht, mein linkes Bein hängt in der Luft und ich knalle mit der Emme auf die Seite. „Sorry, was ich Dir hier zumute!“ sagt Micha. Er denkt lieber nicht weiter darüber nach, was zu tun wäre, wenn einer von uns wegen einer Verletzung nicht weiterfahren könnte. Dann wird es auch noch modderig und rutschig im Dschungel.
Plötzlich, als die Sonne dem Horizont langsam näher kommen will, geht der Weg in eine astreine Piste über. Wie? Keine Furten mehr?! Haben wir es geschafft? Zwar ist das kleine Dorf, das wir eben erreicht haben, noch nicht Ta-Oy, aber wir haben trotzdem das gute Gefühl, für heute angekommen zu sein.

Ban Choiaviang: Gute Nacht unterm Stelzenhaus

Wir sind in Ban Choiaviang gelandet, nur noch 18 normale Pistenkilometer von Ta-Oy entfernt. Etwa 15 Stelzenhäuser stehen hier zusammen auf dem Gras – kreuz und quer durch sandige Trampelpfade miteinander verbunden. Junge Kinder rennen unter den braunen Holzhäusern hindurch. Genau wie die dunkelgrauen Schweine, quirligen Hundewelpen, Katzen und Hühner. Wir halten an und grüßen die Dorfbewohner. Ihre freundlichen Gesichter tun gut. „Farang“ ist das einzige Wort aus ihren Mündern, das wir verstehen – es bedeutet Langnase und ist in Südostasien das Synonym für Fremde wie uns.
Ich streife müde und glücklich den Helm von meinen verschwitzten Haaren und drehe mich zu Micha um: „Lass uns fragen, ob wir eine Nacht hierbleiben dürfen.“
Ein älterer Mann winkt uns freundlich heran und erlaubt uns, im Dorf zu schlafen. „Die Motorräder dorthin!“ gibt er uns ein Handzeichen. Wir stellen die Emmen unter seinem Stelzenhaus ab und fangen sofort an, unser kleines Zelt einzurichten. Männer, Kinder und junge Mütter haben uns vorsichtig umzingelt und beobachten jeden Handgriff. Sie kichern, staunen und wundern sich. Wir verteilen die Kekse, die wir in den Koffern haben, und der ältere Mann stellt uns eine Schale Klebreis hin, der heute so lecker wie nie schmeckt.
Mit einem Eimer in der Hand laufen wir zur Wasserpumpe am Rande des Dorfes und waschen uns im Gebüsch wenigstens den gröbsten Dreck vom Körper. Die Kinder haben sich in dem am dichtesten gelegenen Haus versammelt und quetschen ihre Gesichter durchs offene Fenster, um die Farangs von dort oben zu beobachten. Umgezogen und gewaschen spazieren wir mit den Kids im Schlepptau im sanften Abendlicht durch das winzige Dorf. Es herrscht eine sehr angenehme, entspannte Stimmung, die wohl tut nach diesem anstrengenden Tag. Obwohl wir wie Außerirdische ins Dorfleben eingedrungen sind, gehen die meisten jetzt ihrem ganz normalen Alltag nach. Eine Frau stampft gerade Reiskörner. Eine andere zupft zusammen mit ihrem Mann auf dem Boden sitzend die feinen Halme von langen Grasstengeln, die sie später an die Besenmacher verkaufen. Wir setzen uns eine Weile dazu und zupfen mit.
Mit der Dunkelheit ist es schnell kühl geworden. Man reicht uns noch eine dicke Decke, aber wir haben ja die Schlafsäcke dabei. Es ist noch nicht spät, aber das ganze Dorf ist plötzlich in den Stelzenhäusern verschwunden. Über unserem Zelt hören wir die Füße über die Dielen trapsen. Licht fällt durch die Bretterspalten auf unser Stoffdach. Langsam verschwindet das Klappern von Gegenständen und die Stimmen werden leiser. Nur noch die Schweine grunzen um uns herum und ein Hundewelpe bellt und quietscht, weil er ins Haus möchte. Mir tut der Nacken weh und ich weiß nicht, wie ich liegen soll. Aber es ist wieder da – dieses Gefühl, etwas besonderes erlebt zu haben. Micha und ich schlafen zufrieden ein.
Morgens gegen fünf Uhr, als es gerade dämmert, hören wir die ersten Kinderstimmen. Das Dorf erwacht schnell und wir krabbeln ebenfalls aus dem Zelt. Über die grünen Berge ringsum hängt der Morgennebel. Unter den Blicken der Kinder essen wir etwas, packen zusammen, pumpen das Hinterrad an Michas Emme auf, stecken der Familie, die uns so nett empfangen hatte, noch ein bisschen Übernachtungsgeld zu und sagen den Leuten in Choiaviang „Kop tschai lai lai!“ und „Bye, bye!“

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5 Gedanken zu “Ho-Chi-Minh-Pfad: Emmenritt durch den laotischen Dschungel

  1. Guten Morgen liebe Suse,

    alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag. Habe heute einen wunderschönen Tag mit hoffentlich vielen schönen weiteren Erinnerungen. Wir sind in Gedanken bei euch.
    Haltet weiter durch!
    Es grüßen euch ganz lieb Angie und Jörg

  2. Wow, sehr spannend und interessant. Ob das auch was für uns mit den Fahrrädern wäre? In jedem Fall ist eure Geschichte und der Weg sehr abenteuerlich. Genau nach unserem Geschmack! Wir werden uns das mal für später merken 🙂 Kein Wunder, dass ihr euch jetzt erstmal nach etwas Ruhe sehnt.
    Viel Spaß und weitere schöne Abenteuer
    Ute & Eddy

  3. Hallo ihr zwei aus Husum.
    Wenn man so die Bilder ansieht wie ihr die Emmen selbst durch unwegsamstes Gelände führt, währt ihr damals durch die Leitung der MZ-Werke in Zsopau, bestimmt als Fahrer für ihren Werbespott engagiert worden. Weiter so tolle Berichte!! Gruß Tilo

  4. Wieder toller Bericht, macht Spaß zu lesen. Ich wünsche Euch weiterhin gute Fahrt, LG Peter

  5. WOW, welch ein Abenteuer !
    Die Strecke ist bestimmt das herausforderndste bislang gewesen, aber wenn am Ende eine derart tolle Begegnung steht, ist das sicherlich auch eines der eindrucksvollsten Erlebnisse – der Gesichtsausdruck der Menschen aus dem Dorf, die wahrscheinlich nur ganz selten Touristen und dazu noch Langnasen sehen, spricht Bände.

    Wieviele Umdrehungen macht denn so ein Drehzahlmesser? der von Michas Emme sieht ja reichlich verdreht aus 🙂

    Haltet die Spiegel oben
    Andi

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