Gilgit-Rawalpindi-Lahore: Ein harter Tripp

BadshahiMoschee

Badshahi Moschee in Lahore, Pakistan 2008

Kaghan-Tal: Eine sichere Abkürzung nach Rawalpindi

4.175 Meter. Eine Fahrt über den Barbusa-Pass müssten unsere MZ locker schaffen. Wenn wir auf unserem Weg nach Rawalpindi den eher unfreundlichen Karakorum-Highway-Abschnitt ab Chilas durch Indus Kohistan vermeiden möchten, dann bleibt nur die Abkürzung über den viertausender Pass und das Kaghan-Tal. Die Einwohner von Indus Kohistan mögen nämlich keine Ausländer. Statt winkender Kids am Straßenrand kann hier schon mal ein Stein geflogen kommen.
Wir fragen vorher ein paar andere Reisende und Einheimische, ob der Weg über den Pass derzeit gut befahrbar ist. Immerhin hat das große Erdbeben in 2005 diesen Abschnitt fast komplett zerstört und die Wiederherstellung hält noch an. Pass aufwärts soll die Straße fertig sein, bergab ins Tal führt ein Jeepweg. Und irgendwann beginnt wieder eine Asphaltstraße. Wenn es nicht schneit und regnet, sei diese Abkürzung nach Rawalpindi mit unseren Motorrädern problemlos zu schaffen und mit Sicherheit die schönere Strecke.

Barbusa-Pass: Hier hört der Spaß auf

Wir probieren es und biegen in Chilas nach links auf die Passtraße ab. Ab hier geht es auf breiter und größtenteils neu asphaltierter Straße 42 Kilometer nach oben. Fünfzehn Kilometer vor der Passspitze endet die Straße in einem schmalen, steilen Sandweg, der von kleinen Brücken und Flussläufen unterbrochen wird. Die wackelige Durchfahrt durch das einen halben Meter tiefe Wasser ist gerade überstanden, da wird die Steigung auf einmal so stark, dass Micha mit seiner MZ hängen bleibt. Wir müssen ein kurzes Stück schieben. Oben auf dem Hügel stellt Micha bei beiden MZ erstmal die Kupplungen unter Beobachtung der skeptischen Pakistaner nach. Wenn der Weg nicht besser wird, müssen wir umkehren.
Hinter uns quält sich gerade ein Toyota-Kleinbus mit drei Pakistanern dieselbe Steigung hinauf und bleibt stecken. Wir stellen uns zu viert hinten auf die Stoßstange, damit die Räder nicht durchdrehen, und bringen den Toyota gemeinsam nach oben. Die drei Pakistaner aus Chilas sagen uns, dass es bis zur Passspitze noch ein paar schwierige Stellen gibt. Sie wollen uns bis nach oben begleiten. Der Weg wird gerade von Kettenbaggern aufgerissen und ist faktisch nicht mehr vorhanden. Wir wühlen uns mit der MZ noch ein paar Meter durchs grobe Gelände bis wir merken, dass es keinen Sinn mehr hat. Auf über dreitausend Metern haben die Mopeds nur noch halb soviel Power und es ist für alle eine Quälerei. Hier hört der Spaß auf.
Die drei Pakistaner im Toyota geben uns zu verstehen, dass es besser sei, weiter zu fahren. Sie könnten uns das schwere Gepäck bis nach oben abnehmen. So sei es zu schaffen. Wir sind ein bisschen unsicher, ob wir unser ganzes Hab und Gut in den fremden Wagen packen sollen. Es ist eine eigenartigeSituation, aber wir entscheiden gemeinsam, zu vertrauen und laden alles um. Schritt für Schritt und nacheinander schieben und fahren wir jetzt die entladenen Moppeds über die lose Erde. Micha erinnert sich an Tipps aus dem letzten Endurokurs und nimmt mir an manchen Stellen die MZ ab. Der Toyota kämpft sich mit uns auf der Stoßstange tatsächlich hinterher. Auf den letzten Passkurven haben wir zum Glück wieder festen Boden unter den Rädern und wir kommen doch noch am Barbusa-Pass an. Es ist kalt und teilweise liegt Schnee. Wir wiederbeladen unsere müden Packesel und verabschieden uns von den drei Pakistanern, die nun komischerweise den ganzen Horrorweg ins Tal zurückkehren.
Bevor es dunkel wird, wollen wir noch so weit wie möglich abwärts ins Tal fahren. Leider kommen wir auf dem rauen Jeepweg nicht schnell voran. Mit nachlassenden Kräften überfahren wir noch ein paar abenteuerliche Hilfsbrücken und schlagen in der Dämmerung in einer menschenleeren, felsigen Gegend unser Lager auf. Es gab schon bessere Stellen zum Übernachten, aber zum Glück sind wir müde genug für einen guten Schlaf. Im Morgengrauen krabbeln wir aus dem vereisten Zelt und steigen widerwillig in die kältesteifen Motorradklamotten. Nach ein paar Keksen zum Frühstück packen wir alles ein und fahren etwa fünfzig Kilometer nach Naran weiter.

Von Naran nach Rawalpindi: Abfahrt in den Moloch

Nach einer Stunde Jeeptrack am frühen Morgen kommt endlich die ersehnte Asphaltstraße, die uns nach Naran bringt. Die Saison im populären Hoteldorf ist bereits vorbei. Keine Gäste mehr aus Islamabad, die hier im Sommer nach einer frischen Brise und grüner Natur suchen. Die Erdgeschosse der meisten Hotels sind mit alten Brettern provisorisch verbarrikadiert. Wir finden am Ende des Dorfes noch ein kleines Gasthaus, dass geöffnet ist und wo wir bis zum nächsten Tag in einem Zimmer ohne Tageslicht bleiben können. Die kleine Straßenküche in der Dorfmitte bereitet uns, den zurzeit einzigen hierher verirrten Fremden, mit einem freundlichen Lächeln warmes Essen zu: Dhal (Linsencurry), Chili-Omelett und Fladenbrot. Zum Dessert gibt es natürlich den süßen Milchtee.
Auf dem 80-Kilometer-Abschnitt von Naran bis zur Stadt Balakot, die 2005 dem Erdboden komplett gleich gemacht wurde, ist die kurvige Straße alle ein paar hundert Meter vom Berg verschüttet und nur grob frei geschoben. Eine Baustellendurchfahrt ohne Ende. Ab Balakot geht es dann endlich wieder auf guter Straße zurück auf den letzten Teil des Karakorum-Highways. Hier fahren wir in Mansehra ein und ab dort beginnt die Hölle: zu viele Autos, LKWs und kleine Motorräder; zu viele verrückte und rücksichtslose Fahrer. Unser Tagesziel Rawalpindi ist ab hier noch 130 Kilometer entfernt, aber der Smog und Lärm ist schon jetzt präsent. Wir verabschieden uns gedanklich und endgültig vom ruhigen, sauberen Norden und konzentrieren uns auf den Verkehr. Mit der Adresse von Saeeds Büro in der Tasche fahren wir immer schön dicht hintereinander auf einer dreispurigen, überfüllten Straße in den Moloch Rawalpindi ein. Wir beide haben denselben Gedanken: Schrecklich. Micha versucht, an mir dran zu bleiben. Keine leichte Aufgabe in dem Chaos. Nach neun Stunden auf dem Sitz der MZ kommen wir erlöst an der Adresse an und können endlich absteigen.

Zur Entspannung ein Privatkonzert

Saeed nimmt uns beide noch am selben Abend zur Entspannung zu einer interessanten Herrenrunde in eine alte, gemütliche Villa um die Ecke mit. Dort sitzen seine Freunde in lockerer Atmosphäre auf dem orientalischen Teppichboden des Wohnzimmers bei Gin und Bier. Anscheinend sind sie keine traditionellen Muslime, allerdings elitäre Pakistaner: ein Philosoph und Dichter, ein Maler, ein Tenniscoach, ein ehemaliger Präsidentensohn… Sie genießen heute Abend ein kleines Privatkonzert von zwei pakistanischen Weltklassemusikern. Die klaren, sanften Klänge der Violine und der tiefe Klang der Trommeln sind unbeschreiblich. Die Musiker widmen uns eine pakistanische Version von Mozart und danach verabschieden wir uns ins Bett. Ein guter Abschluss nach einem anstrengenden Tag.
In Rawalpindi gibt es außer orientalisch-pakistanischem Stadtleben nichts weiter zu entdecken. Micha widmet sich am nächsten Vormittag den beiden MZ und nimmt ein paar wohlverdiente Pflegemaßnahmen an ihnen vor. Am Abend laden wir Saeed, seinen Sohn Adam und seine Tochter Mariam zum Dinner ein. Wir fahren im Jeep zum Aussichtsrestaurant auf den Margalla Hügel (1.000 m) in Islamabad, von wo aus wir einen großartigen Blick auf das nächtliche Lichtermeer der großflächig angelegten Hauptstadt haben. Das Essen dort ist das beste, das wir seit langem hatten. Ein schöner und lustiger Abschiedsabend, bevor wir nach Lahore weiterziehen.

Lahore: Kulturhauptstadt und Neun-Millionen-Metropole

Wir fahren am 31. Oktober in Rawalpindi auf die Grand Trunk Road gen Lahore – eine 270 Kilometer lange autobahnähnliche Straße. Es fährt sich überraschend gut und wir haben den Stadtrand der Neun-Millionen-Metropole Lahore nach vier Stunden erreicht. Es sind etwa dreißig Grad Celsius. Zu warm für unsere Motorradklamotten. Tausende stinkende Moped-Rikschas begrüßen uns mit ihrem scheppernden Zweitaktgeknatter. Es geht zu wie auf einem Ameisenhaufen, nur dass man sein eigenes Wort nicht mehr versteht, als wir kurz anhalten, um nach dem Weg zu fragen. Der hilfsbereite Pakistaner – schnell umringt von fünfundzwanzig anderen hilfsbereiten Pakistanern – schreit uns dreimal denselben Satz ins Ohr: Immer gerade aus und dann noch mal fragen! Wir brauchen uns keine Sorgen machen, Lahore ist eine gute Stadt. Wir können es kaum glauben, aber der Straßenverkehr in Rawalpindi war noch nichts gegen das, was wir gerade durchfahren. Nach ein paar hektischen Straßenkreuzungen in der versmogten City kommen wir ausgelaugt, aber lebend am kleinen, abgefuckten Hotel in der Gasse nahe dem Regale Platz an. Es sieht nicht sehr einladend aus, soll aber ein guter Platz für Reisende sein. Die Motorräder müssen neben den vielen anderen Zweirädern vor dem Schneiderladen auf der dreckigen Straße bleiben. Wir schleppen müde unser Gepäck die schmale, steile Treppe hinauf in unser zusammengeschustertes Zimmerchen. Auf der kleinen Dachterrasse, auf der es eine Miniküche und die Toilette-Dusche-Kammer gibt, ist es ganz gemütlich. Eine Sitzecke mit aktueller Tageszeitung und Satelliten-TV, auf dem abends englischsprachige Filme laufen. Obwohl an diesem Abend auf der Terrasse Musiker aus Lahore ein Konzert geben, schlafen wir in unserem Zimmer direkt daneben wie gelähmt in einen narkoseartigen Schlaf. Wir müssen uns erst langsam an den neuen Lebensstil, der Indien sehr nahe kommt, gewöhnen.
Nach einer kalten Dusche und einem warmen Frühstück auf der Dachterasse trauen wir uns kurz auf die Straße. Wir bringen unsere schmuddelige Wäsche zum Reinigungsservice. Immer wieder rufen uns die Männer „Hello, how are you?” zu, ein paar Kinder schütteln uns schüchtern die Hand. Die Pakistaner sind sehr stolz, wenn wir ihnen versichern, dass wir uns in ihrem Land sehr wohl fühlen. Sie honorieren, dass Ausländer trotz schlechter Nachrichten in den weltweiten Medien nach Pakistan kommen und sich ein eigenes Bild insbesondere von den Menschen hier machen. Manchmal ist es anstrengend für uns, sich immer wieder Zeit für die Leute auf der Straße zu nehmen, aber ihre große Dankbarkeit für ein kurzes Gespräch ist es wert.
Auf dem Rückweg gönnen wir uns im besten Eisladen der Stadt einen Bananenmilchshake und Schokoeis. Das hatten wir schon ewig nicht mehr. Und wir haben es auch gut vertragen. In dem Supermarkt nahe dem Hotel finden wir außerdem Lindt-Schokolade, Cornflakes und President-Käse. Eine nette Abwechslung zum einheimischen Essen auf der Straße, das uns allerdings ganz gut schmeckt und unschlagbar billig ist. Am Sonntag, als die meisten Läden überraschenderweise geschlossen haben und der Verkehr tatsächlich weniger ist, setzen wir uns in die Moped-Rikscha und lassen uns im Zick-Zack-Kurs in die Altstadt chauffieren. Dort genießen wir die Ruhe in der Badshahi-Moschee – die zweitgrößte Moschee Pakistans und eine der größten Moscheen der Welt – bevor wir die engen und maroden Gassen der Altstadt durchstreifen. Unglaublich, wie die Menschen hier leben. Die Häuser sind teilweise über ein paar hundert Jahre alt und durchweg heruntergekommen. Die Stromkabel des Viertels hängen kreuz und quer und verknotet wie ein zigmal geflicktes Spinnennetz zwischen den Häusern. Langbeinige Ziegen mit Riesenschlappohren warten neben dem Fleischladen auf ihren Tod. Männer fahren ihre in bunte Schleier gehüllten Frauen, die in aller Gelassenheit seitlich hinten auf dem Moped sitzen, mit Tempo durchs Gewühl. Wir flüchten auf den Turm der bunten Badjai-Moschee und sehen über die Dächer der Altstadt. Der Smog schwebt zwischen Stadt und Himmel und färbt sich orange in der Abendsonne.
Die Stadt kostet uns viel Energie. Wir ziehen uns immer wieder zur Pause auf die Dachterrasse des Hotels zurück. Wir surfen im kabellosen und unglaublich schnellen Internet – eine Wohltat nach so vielen geduldigen Besuchen in den bisherigen Internetbuden. Nach Sonnenuntergang ist es Zeit fürs Abendessen: Kartoffel-Spinat-Curry mit Fladenbrot, frisch serviert aus dem stickigen, quirligen Straßenrestaurant. Wenn die Faulheit nicht siegt, steigen wir morgen auf die Motorräder und fahren die dreißig Kilometer nach Wagah an die indische Grenze. Oder wir bleiben doch noch bis zum nächsten Donnerstag in der Stadt, denn donnerstags verwandelt sich das Kulturzentrum Lahore in eine wahnsinnige Konzertstadt. Mal sehen, wir haben ja noch alle Zeit der Welt…

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8 Gedanken zu “Gilgit-Rawalpindi-Lahore: Ein harter Tripp

  1. Und nicht zu vergessen: Juhuuuu, es gibt neue Bilder in der Galerie! Jetzt habe ich erst richtig eine Vorstellung von dem, was ihr Höhe nennt. Sowas habe ich bisher höchstens aus dem Flugzeug fotografiert.
    Ein wenig höher und ihr wärt in der Umlaufbahn gewesen!
    Na ja, jetzt scheint euch ja die Erde wiederzuhaben und wir freuen uns über die Auswirkungen des schnellen Internet-Zuganges.
    Daumendrück!
    Martin

  2. Hallo Ihr zwei,
    toll zu lesen. man fiebert förmlich mit. Da habt Ihr die Emmen ja mächtig plagen müssen. Schaut dass Ihr es langsam etwas ruhiger angehen lasst.
    Wie immer TOLLE Bilder und zeigts in Indien den Royal Enfields, wo der Bartl den Most holt.
    Lieben Gruss
    Fränky

  3. Hallo meine Lieben. Zum Glück erfährt man von euch meist hinterher erst, wie anstrengend mal wieder eine Tour von euch war. Wüßte ich immer schon im Voraus Bescheid, wäre ich noch aufgeregter . Heiko und ich warten schon immer ganz gespannt auf neue Nachrichten von euch. Vergesst nie, euch nach anstrengenden Touren genügend zu entspannen. In Gedanken bin ich bei euch. Ich umarme euch. Für jeden noch ein kleines Küsschen. Eure Tante Eva

  4. hola ihr zwei beiden,
    bin grad zurück aus der friedlichen ins goldene Herbstlicht gehüllten Prignitz (wenn der Nebel sich verzogen hat). Von den Einheimischen dort wurde mir auch gleich berichtet, dass ein Artikel von Euch in der MAZ erschienen ist. Glücklicherweise bekommt mein Dad Mittwochs und Samstags die Zeitung, so konnte ich nochmal die Kurzfassung Eurer Reise lesen.
    Bin auch sehr froh, dass ihr den Pass geschafft habt und Indien schon ganz nah seid.
    Tapfer bleiben!
    Tina

  5. Tja, das scheint bei euch ja schon ziemlich grenzwertig zu sein. Ich denke aber, ihr seid gute Gespanne – incl. der Emmen! Hoffentlich bekommt Ihr auch neben aller Anspannung genügend Gelegenheit zur Entspannung. Für uns ist natürlich jede Entwarnung hilfreich, aber lasst euch nicht durch uns zu Risiken verleiten. Schön, wenn ihr mal Internet mit dsl-Qualität und Kapazität zur Aktualisierung der Site habt, aber euer Abenteuer hat Vorrang!
    Vielleich mag es euch ja etwas Kraft geben, wenn ihr lest, dass die Zahl derer, die mit euch zittern, leiden, aber auch sich mit euch freuen, stetig steigt. 🙂
    Good luck aus dem trüben Norddeutschland!
    Martin

  6. Keine Sorge, uns geht es gut. Wir bekommen von den Erbdeben immer nur aus den Nachrichten mit. Hoffentlich haben unsere Moppeds nichts mit den Erschütterungen zu tun!!! Lieben Gruss nach Oberbayern, Suse und Micha

  7. Unfug – Lahore ist ja noch in Pakistan! Bin ich eine geografische Wildsau… Auf jeden Fal war das Erdbeben am Samstag in Belutschistan und Ihr seid nicht betroffen – stimmts?
    Liebe Grüße,
    Jo

  8. Hallo, Ihr Emmen-Treiber!
    Erdbeben und Nachbeben in Pakistan – habe soeben diesen Eintrag gelesen und bin froh, dass Ihr bereits aus Pakistan raus seid! Irgendwie ist die Erde laufend am Beben, wenn Ihr gerade vorbei seid, oder?

    Im übrigen war dieser Blog-Eintrag anstrengend zu lesen (bzgl. Pass-Überfahrt) – habe mit Euch gelitten…

    Viele Grüße aus Oberbayern – hier ist schönstes Föhnwetter und beste Gelegenheit für Bergtouren. Ciao,
    Jo

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